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Vaginale Mikroflora nach den Wechseljahren: Was sich verändert, warum Cremes oft nicht ausreichen – und was die aktuelle Forschung zeigt
Warum Scheidentrockenheit nach den Wechseljahren eine hormonell bedingte Veränderung ist – und warum immer mehr Frauen sich der Ursache direkt annehmen.

Scheidentrockenheit nach den Wechseljahren betrifft viele Frauen – und wird noch immer zu wenig thematisiert. Eine schematische Darstellung.
Was Sie in diesem Artikel erwartet
Warum Scheidentrockenheit nach den Wechseljahren eine hormonell bedingte Veränderung ist
Welche Rolle Milchsäurebakterien in der vaginalen Mikroflora spielen
Was die aktuelle Forschung zu oralen Mikrokulturpräparaten sagt
Warum äußerliche Anwendungen allein oft als unzureichend empfunden werden
Der Samstagmorgen, der alles veränderte
Es ist Samstagmorgen in Berlin-Charlottenburg. Die Luft riecht nach Herbst, nach gefallenen Blättern und frischem Kaffee. Sabine steht vor ihrer Haustür, neben ihr lehnt das Fahrrad an der Wand. Ein wunderschöner Morgen. 18 Grad, Sonne, ein leichter Wind. Perfektes Radfahrwetter.
Ihre Freundinnen Anja und Brigitte warten schon am Treffpunkt. Eine 30-Kilometer-Tour durchs Brandenburger Umland steht auf dem Plan. Wie jeden zweiten Samstag seit Jahren. Sabine liebt diese Touren – die Bewegung, die frische Luft, das Gefühl, etwas Gutes für sich zu tun.
Aber heute Morgen steht sie vor ihrem Fahrrad und zögert.
„Mein Körper ist eigentlich bereit. Ich bin fit. Ich will raus. Aber wenn ich auf diesen Sattel steige … dieses Brennen. Dieses Stechen. Als ob alles dort unten aus Papier wäre."
Sie greift zur Feuchtigkeitscreme im Badezimmer. Fünf Minuten später hat sie sie aufgetragen. Es fühlt sich unangenehm an – klebrig, schmierig.
Sabine schwingt sich trotzdem aufs Rad und fährt Richtung Treffpunkt. Die ersten Minuten gehen noch. Dann – nach etwa 15 Minuten – kommt das Brennen zurück. Stärker als zuvor. Die Creme hat nachgelassen. Der Schmerz nicht.
Sie bleibt stehen. Steigt ab. Schreibt eine Nachricht an Anja:
„Mir geht's nicht so gut heute. Fahrt ohne mich weiter. Tut mir leid."
Es ist nicht das erste Mal, dass sie so kurzfristig absagt. Es ist das siebte Mal in diesem Jahr. Und jedes Mal fühlt es sich ein bisschen schlimmer an. Nicht unbedingt körperlich. Sondern seelisch.
Denn Sabine ist 58 Jahre alt. Sie ist freiberufliche Architektin. Sie macht dreimal pro Woche Pilates. Sie lebt gesund, sie achtet auf ihren Körper, sie ist aktiv. Scheidentrockenheit war nicht Teil ihres Lebensplans.
„Ich bin erst 58. Das sollte nicht so sein."
„Mein Körper fühlt sich anders an als früher."
„Ich will nicht dauerhaft mit Cremes leben müssen."
„Es muss doch mehr geben als nur die Symptome kurzfristig zu lindern."
Vielleicht kennen Sie dieses Gefühl. Nicht nur den körperlichen Schmerz – das Brennen, die Trockenheit, das Unbehagen. Sondern diese tiefere Enttäuschung darüber, dass der eigene Körper sich verändert hat.
Cremes halten oft nur kurze Zeit. Und „einfach damit leben" ist keine befriedigende Antwort, wenn Sie einen aktiven Lebensstil haben.
Sabine ist nicht weniger aktiv geworden. Ihr Körper hat sich hormonell verändert. Und die bisherigen äußerlichen Ansätze passen nicht zu ihrem Alltag.
Wenn Sie sich in Sabines Geschichte wiedererkennen – lesen Sie weiter. Denn die aktuelle Forschung liefert zunehmend Erkenntnisse darüber, welche Rolle die vaginale Mikroflora bei diesen Veränderungen spielt.
Was in Ihrem Körper nach den Wechseljahren passiert – und warum Cremes oft nur kurzfristig helfen
Bevor wir über Ansätze sprechen, sprechen wir über die physiologischen Zusammenhänge. Denn Sie verdienen Klarheit.
Ja, die Trockenheit ist real. Sie bilden sich das nicht ein. Es ist kein „normales Altern", das Sie einfach akzeptieren müssen. Es ist eine hormonell bedingte Veränderung – und die Forschung beschäftigt sich zunehmend mit den zugrunde liegenden Mechanismen.
Was passiert in Ihrem Körper nach den Wechseljahren? Die kurze Version:
Nach den Wechseljahren sinkt der Östrogenspiegel deutlich. Das ist bekannt. Was weniger bekannt ist: Dieses Östrogen hatte eine wichtige Aufgabe für die Scheidenschleimhaut. Es sorgte dafür, dass die Zellen Glykogen (einen natürlichen Nährstoff) herstellen – eine Art „Futter" für ganz bestimmte Bakterien: Milchsäurebakterien (fachsprachlich: Lactobacilli).
Diese Milchsäurebakterien sind ein zentraler Bestandteil der vaginalen Mikroflora. Sie produzieren Milchsäure, tragen zur Aufrechterhaltung eines sauren Milieus bei (pH-Wert 3,8–4,4) und sind an der natürlichen Feuchtigkeitsregulation der Schleimhaut beteiligt.
Wenn Östrogen sinkt → weniger Glykogen → die Milchsäurebakterien-Population verändert sich → der pH-Wert verschiebt sich → Trockenheit, Brennen, Unbehagen können die Folge sein.
Cremes und äußerliche Anwendungen können kurzfristig Linderung verschaffen. Sie setzen an der Oberfläche an – was in akuten Situationen durchaus sinnvoll sein kann. Was sie jedoch nicht adressieren, ist die mikroflora-bedingte Veränderung im Inneren.
„Die vaginale Mikroflora ist ein eigenständiges Ökosystem. Die aktuelle Forschung zeigt, wie eng Milchsäurebakterien mit der Schleimhautgesundheit zusammenhängen."
Was die Forschung über die vaginale Mikroflora zeigt
In den letzten Jahren hat die Mikrobiom-Forschung erhebliche Fortschritte gemacht. Insbesondere die Rolle von Milchsäurebakterien in der vaginalen Mikroflora rückt zunehmend in den wissenschaftlichen Fokus.
Dabei zeigt sich: Eine vielfältige Lactobacillus-Population wird in der Forschung mit einer gesunden Schleimhautfunktion in Zusammenhang gebracht. Die Milchsäure, die diese Bakterien produzieren, trägt zur Aufrechterhaltung eines sauren Milieus bei – ein Umfeld, das die Schleimhaut in ihrer normalen Funktion unterstützt.
Aktuelle Untersuchungen zeigen zudem, dass oral aufgenommene Lactobacillus-Stämme über den Darm-Vaginal-Trakt die Zusammensetzung der vaginalen Mikroflora positiv beeinflussen können. Eine doppelblinde klinische Studie aus dem Jahr 2024 bestätigt, dass oral verabreichte Lactobacillus-Stämme messbare Veränderungen in der vaginalen Bakteriengemeinschaft bewirken können. 1
Die Rolle der Milchsäure für das vaginale Milieu
Milchsäurebakterien produzieren Milchsäure. Das ist allgemein bekannt. Weniger bekannt ist: Unter diesen sauren Bedingungen (pH-Wert 3,8–4,4) wird die Schleimhautfunktion optimal unterstützt. Die Forschung beschreibt diese Zusammenhänge zunehmend detailliert:
Ein saures Milieu unterstützt die Elastizität der Schleimhaut
Lactobacillen tragen zur Aufrechterhaltung eines sauren Milieus bei
Die Vielfalt der Lactobacillus-Spezies wird in der Forschung als bedeutsam beschrieben
Die Forschung zeigt: Eine Vaginalflora mit vielen verschiedenen Lactobacillus-Spezies geht mit einer besseren Schleimhautfunktion einher. Dies ist ein wissenschaftlich fundiertes Forschungsgebiet, das in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen hat.

Lactobazillen und unser Mikrobiom. Quelle: Eigene Darstellung auf Basis aktueller Forschungsliteratur.
Warum äußerliche Anwendungen allein oft als unzureichend empfunden werden
Cremes, Gele und Zäpfchen sind verbreitet und können kurzfristig Linderung verschaffen. Sie setzen an der Schleimhautoberfläche an – was in akuten Situationen durchaus sinnvoll sein kann.
Was sie jedoch nicht adressieren: die veränderte Zusammensetzung der Mikroflora, die durch den hormonellen Wandel nach den Wechseljahren ausgelöst wird. Viele Frauen empfinden äußerliche Anwendungen daher als nicht ausreichend – insbesondere, wenn sie einen aktiven Lebensstil führen und die Anwendung im Alltag als unpraktisch erleben.
Die Forschung untersucht daher zunehmend, ob oral aufgenommene Lactobacillus-Stämme eine sinnvolle Ergänzung darstellen können. Die Ergebnisse sind vielversprechend – auch wenn weitere Studien nötig sind, um die Zusammenhänge vollständig zu verstehen.
„Die vaginale Mikroflora ist heute ein intensiv erforschtes Gebiet. Was vor zehn Jahren noch kaum bekannt war, wird heute in klinischen Studien untersucht."
Was Sie selbst tun können – unabhängig von Produkten
Neben der Mikroflora-Forschung gibt es eine Reihe von Lebensstil-Faktoren, die die Schleimhautgesundheit beeinflussen können:
Ausreichend trinken: Mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser täglich unterstützen die Schleimhäute generell
Ausgewogene Ernährung: Bestimmte Vitamine und Mineralien sind an normalen Schleimhautfunktionen beteiligt
Regelmäßige Bewegung: Fördert die Durchblutung und das allgemeine Wohlbefinden
Stressreduktion: Chronischer Stress kann hormonelle Prozesse zusätzlich beeinflussen
Sanfte Intimhygiene: Aggressive Seifen und Duschgele können das vaginale Milieu zusätzlich belasten
Diese Maßnahmen sind allgemein anerkannt und können unabhängig von jedem Produkt umgesetzt werden. Sprechen Sie bei anhaltenden oder neu auftretenden Beschwerden immer mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin.
Kijimea FloraCare: Unterstützt die Vaginalschleimhaut in ihrer Struktur und Funktion
Kijimea FloraCare wurde von Mikrobiomexperten der Synformulas GmbH speziell für Frauen entwickelt.
33 natürliche Lactobacillus-Stämme
Kijimea FloraCare enthält 33 natürliche Lactobacillus-Stämme – darunter Lactobacillus crispatus und Lactobacillus gasseri. Mit 10 Milliarden koloniebildenden Einheiten (KBE) pro Kapsel. KBE bezeichnet die wissenschaftliche Maßeinheit für die enthaltene Bakterienmenge.
Die Komposition imitiert die natürliche Vaginalflora in ihrer Vielfalt und Vielheit.
33 natürliche Lactobacillus-Stämme pro Kapsel
10 Milliarden koloniebildende Einheiten (KBE) pro Kapsel
Darunter Lactobacillus crispatus und Lactobacillus gasseri
Vitamin-Komposition
Kijimea FloraCare enthält Riboflavin. Riboflavin trägt zur Erhaltung normaler Schleimhäute bei. Ergänzt wird die Komposition durch die Vitamine B3, B6, B7 (Biotin), Folsäure und Zink.
Verzehrempfehlung
Eine Kapsel täglich, zu einer Mahlzeit, mit etwas Wasser. Empfohlen wird ein Verzehr über mindestens vier Wochen; ein dauerhafter Verzehr ist möglich.
Die Kapsel besteht aus einer pflanzlichen Hülle. Kijimea FloraCare wird nach dem GMP-Standard (Good Manufacturing Practice) hergestellt — den Qualitätsanforderungen, die auch für die Arzneimittelproduktion gelten.
Produkteigenschaften auf einen Blick
Über 600.000 Kundinnen haben bereits Kijimea FloraCare ausprobiert. Die Durchschnittsbewertung: 4,6 von 5 Sternen (aus über 3.500 Produktbewertungen auf kijimea.de, Stand 2025). 2
Quelle: Kundenbewertungen auf kijimea.de. Das Ergebnis ist von individuellen Faktoren abhängig.
Was Sie realistisch erwarten können – und was nicht
Was realistisch ist
- Ein Mikrokulturpräparat als Ergänzung zum Alltag
- Einfacher täglicher Verzehr in Kapselform
- Spüren Sie den Unterschied
- Unterstützt die Vaginalschleimhaut in ihrer Struktur und Form
Was nicht zu erwarten ist
- Ein Sofort-Effekt
- Garantierte Ergebnisse – die Ergebnisse sind individuell
- Ein Ersatz für ärztliche Beratung bei anhaltenden Beschwerden
Stellen Sie sich vor: Ihr Leben – zurück
Erinnern Sie sich an Sabine? An den Samstagmorgen, an dem sie die Radtour abbrechen musste?
Jetzt stellen Sie sich einen anderen Samstagmorgen vor. Nur wenige Wochen später.
Sabine steht vor ihrem Fahrrad. Das Wetter ist perfekt. Ihre Freundinnen warten. Und diesmal? Kein Zögern. Kein Griff zur Creme. Keine innere Kalkulation „Reicht das für 30 km?"
Sie steigt auf. Fährt los. 10 Kilometer. 20 Kilometer. 30 Kilometer. Nur Wind, Sonne und das Gefühl, dass sich ihr Körper wieder besser anfühlt.
Das ist das Ziel. Nicht mehr, nicht weniger. Stellen Sie sich vor, Sie könnten wieder:
Eine 30-km-Radfahrt planen – ohne „Creme-Kalkül"
Pilates machen – ohne innerlich angespannt zu sein
Spontan zum Sport gehen – ohne Vorbereitung
Sich „normal" anfühlen – nicht wie ein Reparaturfall
Ihren Körper wieder vertrauen – wieder Sie selbst sein
Ein Wochenende weg – ohne „Creme-Rucksack"
Das sind keine großen Wunder. Das sind kleine, alltägliche Siege. Eine lange Radfahrt ohne Unbehagen. Eine Pilates-Klasse ohne innere Anspannung. Spontaneität ohne Vorbehalte.

Radfahren. Pilates. Leben. Wieder Ihres.
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28 Kapseln (28 Tage) – ab 32,99 €
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„Wie lange sollte ich Kijimea FloraCare verzehren?"
Der Hersteller empfiehlt einen Verzehr über mindestens vier Wochen; ein dauerhafter Verzehr ist möglich. Spüren Sie den Unterschied.
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„Was ist, wenn ich nicht zufrieden bin?"
Sollten Sie nach dem Verzehr keinen Unterschied wahrnehmen, nutzen Sie die 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Der Hersteller steht dahinter.
Erfahrungsberichte von Anwenderinnen
Bin sehr zufrieden werde es wieder bestellen.
Super Produkt, kann ich guten Gewissens weiterempfehlen.
Bin sehr zufrieden damit
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Quellenangaben
1Rezazadeh, M. B., et al. (2024). Comparative efficacy of oral and vaginal probiotics in reducing the recurrence of bacterial vaginosis: a double-blind clinical trial. BMC Women's Health, 24:575.
2Basierend auf Kundenbewertungen auf kijimea.de, Stand 2025. Anzahl der Kundinnen und Kunden sowie Durchschnittsbewertung laut Herstellerangaben.
3EFSA-Claims gemäß EU-Verordnung 432/2012 über zulässige gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel.
Hinweis: Die Informationen auf dieser Seite stellen keine medizinische Beratung dar und sollten nicht als solche betrachtet werden. Konsultieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie Ihre regelmäßige medizinische Versorgung ändern. Dieses Produkt ist nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhindern. Das Ergebnis ist von individuellen Faktoren abhängig. Die Abbildungen von Betroffenen sind nachempfunden und deren Namen geändert. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.